Unternehmenswissen

(abgeschlossen) Unternehmenswissen systematisch entwickeln

Forschungsfeld

Schlagworte

Wissensmanagement, Wissenslandkarten

Problemstellung

Das an Mitarbeiter gebundene Wissen ist ein entscheidender Faktor für den Unternehmenserfolg. Zunehmende Mitarbeiterfluktuation und Arbeitskräftemangel erfordern die Bewahrung von Unternehmenswissen, wandelnde Märkte und Technologien die stetige Weiterentwicklung des Wissens. Während Detailtiefe und Zusammenhänge zwischen Fachdisziplinen zunehmen, ist das Wissen größtenteils an wenige Mitarbeiter gebunden. Damit ergibt sich der Bedarf, relevantes Wissen im Unternehmen zu sichern sowie neues Wissen ins Unternehmen zu transferieren bzw. dort aufzubauen. Durch eine transparente Darstellung des Unternehmenswissens in Form von Wissenslandkarten ist es möglich, Unternehmensstärken und -schwächen zu identifizieren, um so die richtigen Handlungsempfehlungen formulieren zu können.

Zielsetzung

 

  • Unternehmens- und Entwicklungswissen darstellen und analysieren 
  • Stärken und Schwächen des Unternehmens bezüglich des vorhandenen Unternehmenswissens identifizieren 
  • Chancen und Risiken in der Produkt- und Unternehmensentwicklung ableiten

Vorgehen

In der ersten Phase wird der Betrachtungsgegenstand in der Abteilung festgelegt, es werden Ziele und ein relevantes Szenario definiert. In der zweiten Phase wird der aktuelle Stand zu Aufgaben und Wissen in der Abteilung aufgenommen und eine Ist-Wissenslandkarte erstellt. In der dritten Phase wird aufbauend auf das Szenario eine Soll-Wissenslandkarte erstellt. Im Abgleich mit der Ist-Wissenslandkarte werden Chancen und Risiken hinsichtlich des Szenarios definiert. In der vierten Phase werden Maßnahmen abgeleitet, um das Wissen der Mitarbeiter entsprechend der Analyseergebnisse zu entwickeln.

Laufzeit

April 2012 bis Dezember 2013

Ansprechpartner

Veröffentlichungen